GRÜN ist heute das Morgen gestalten.

Die Oberhausener Grünen haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die 29 Wahlkreise bei der Kommunalwahl am Sonntag, 13. September benannt.

Die Kreiswahlversammlung, die unter strengen Corona-Hygieneregelungen im Sterkrader „Cafe Jahreszeiten“ reibungslos durchgeführt wurde, wählte einige bekannte und eine Reihe neuer Namen. Das gilt somit auch für die künftigen Mitglieder der Grünen Fraktion im Rat der Stadt und den Bezirksvertretungen. Angeführt wird die Ratsliste von Bürgermeisterin Stefanie Opitz und von Fraktionssprecher Andreas Blanke. Insgesamt kandidieren 14 Frauen und 15 Männer vieler Generationen für die Grünen in Oberhausen.

Das frisch gewählte Spitzenduo sehen den Klimawandel, die Mobilitätswende und den gesellschaftlichen Zusammenhalt als Kernaufgabe der Oberhausener Kommunalpolitik in den nächsten fünf Jahren. „Es sind Zeiten, denen wir vielen Herausforderungen begegnen. Sie bieten gleichzeitig die Chance, mit einer klugen Politik für ein gutes Leben jetzt und in Zukunft zu sorgen“, so Stefanie Opitz.

Aus Sicht von Andreas Blanke braucht es politischen Elan und den Willen zur Veränderung. „Die Stadtspitze muss verwalten und die Politik muss gestalten.“ Änderungen beispielsweise bei der Umwelt- und Verkehrspolitik, aber auch in der Wohnungsbaupolitik müssten weiter vorangetrieben werden. Beide sehen bei den politischen Herausforderungen unserer Zeit Chancen. Sie hätten aber auch das Potential, die Oberhausener Gesellschaft auseinander zu treiben. Stefanie Opitz ergänzt: „Nach unserem Verständnis zeichnet sich gute Politik dadurch aus, dass sie Brücken baut und ihre Entscheidungen auf einer möglichst breiten Unterstützung der Stadtgesellschaft fußen.“ Laut Andreas Blanke braucht man hierfür „integrative Politiker*innen, die den Menschen in ihren Lebenswelten abholen und ein gemeinsames Verständnis fördern. „Sie müssen sich schützend vor die von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffenen Gruppen stellen“, so Blanke weiter

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