Der Oberhausener Norden bewegt sich

Bei seiner dritten Oberhausen-Tour konnte der Oberbürgermeisterkandidat etwa 20 Radelnde bei einer Tour durch den Norden Oberhausens über die zahlreichen Bauprojekte informieren.

Die Tour startete am Holtener Bahnhof. Fragen der Teilnehmenden kamen direkt auf den Punkt. Auch in Holten fehlt es an gut ausgebauten Radwegen. Gleich drei Straßen weisen Verbesserungsbedarf auf.

Der erste Halt eröffnete einen Blick auf das Logistik-Center auf dem Waldteichgelände. Für das Zentrallager wurden viele Hektar Land versiegelt. Eine schwierige Entscheidung für die Grünen allerdings angesichts der wirtschaftlichen Lage Oberhausens unvermeidbar. Umso bedauerlicher, dass sich Edeka nicht zu einer Fassaden- und Dachbegrünung durchringen konnte, die sowohl bei Starkregenereignissen und großer Hitze wirksam hätte helfen können.

Über die HOAG-Trasse ging es Richtung Sterkrade Innenstadt. Dieser wichtige Verbindungsweg verbindet die Stadteile Verbindungsweg abseits der Straße. Da wo er doch mal Nebenstraßen kreuzt, macht sich Axt dafür stark, dass die Vorfahrtregelungen so geändert wird, dass Fährräder Vorrang haben. Eine Maßnahme die so gut wie nichts kostet, aber sowohl den Radweg, wie auch den Straßenteil enorm aufwertet.

In der Sterkrader City wurden der Bauplatz des neuen Kaiser & Glanz besichtigt, bevor es über die Richard-Wagner-Allee zum Centro ging, wo die Tour geendet hat.

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.

Verwandte Artikel